• Dr. Kurt Schelter

  • Dr. Kurt Schelter

    Wichtige politische Stationen 

    • 1974 — 1987 

    Referent für Personalangelegenheiten und Haushalt im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Kabinett– und Landtagsreferent im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, stellvertretender Leiter der Abteilung „Führungshilfen und Grundsatzfragen“ im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Leiter des Ministerbüros im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung

    • 1987 — 1989

    Protokollchef der Bayerischen Staatsregierung als Abteilungsleiter in der Bayerischen Staatskanzlei

    • 1989 — 1993

    Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten

    • 1993 — 1998

    Staatssekretär im Bundesministerium des Innern

    • 13.10.1999 — 02.08. 2002

    Minister der Justiz und für Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

    Ausbildung

    • 1966

    Abitur am neusprachlich–naturwissenschaftlichen Gymnasium in Selb (Bayern)

    • 1966 — 1970 

    Studium der Rechts– und Staatswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    • 1970

    1. juristisches Staatsexamen

    • 1971 — 1974

    Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Kirchenrecht der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Rechtsreferendar

    • 1974

    2. juristisches Staatsexamen

    • 1975

    Promotion zum Doktor jur.

  • Rechtsgebiete

    Europarecht

    Das Europarecht ist überstaatliches Recht in Europa.

    Der Begriff gilt als Abbild „des begrifflichen Daches für mehrere rechtliche Ordnungen (Internationale Organisationen), die vielfältig miteinander verflochten sind“, und „zeitgeschichtlich/politisch ihrerseits – ebenso wie EG/EU – Bestandteil des europäischen Einigungswerkes sind“

    Recht der Europäischen Union

    Das Europarecht im engeren Sinne bezeichnet das Recht der Europäischen Union, auch Unionsrecht genannt, sowie der Europäischen Atomgemeinschaft, die mit der EU institutionell verbunden ist.

    Staatsrecht

    Das Staatsrecht ist ein Teilgebiet der deutschen Staats- und Rechtswissenschaft. Es fällt unter das öffentliche Recht und befasst sich zum einen mit dem Aufbau des Staates und seinen Organen, ihren Beziehungen untereinander und der Gesetzgebung (Staatsorganisationsrecht). Zum anderen befasst es sich mit den grundlegenden rechtlichen Beziehungen zwischen dem Staat und den seinem Einflussbereich unterworfenen Personen (Grundrechte).

    Verwaltungsrecht

    Das Verwaltungsrecht ist das Recht der Exekutive, also das der Administrative und der Gubernative. Es regelt insbesondere die Beziehungen zwischen einem Staat und seinen Bürgern, aber auch die Funktionsweise der verschiedenen Verwaltungsinstitutionenund deren Verhältnis zueinander sowie den Rechtsschutz des Bürgers gegen Akte der Exekutive.

    Kirchenrecht

    Kirchenrecht ist das selbst gesetzte Recht der Religionsgemeinschaften. Es regelt die Rechtsbeziehungen der Religionsangehörigen untereinander.

    Davon zu unterscheiden ist das Staatskirchenrecht. Dabei handelt es sich im Gegensatz zum Kirchenrecht um – von der Warte der Religionsgemeinschaft her – fremd gesetztes Recht und regelt die Rechtsbeziehung der Religionsgemeinschaft zum Staat. Demgemäß beschränkt sich das Staatskirchenrecht entgegen dem Wortlaut nicht auf Kirchen, sondern erstreckt sich auf alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften im Geltungsbereich des jeweiligen Staatskirchenrechtes.

    Sowohl zum Kirchenrecht wie zum Staatskirchenrecht gehören Staatskirchenverträge (Konkordate bzw. Kirchenverträge) bzw. analoge Vereinbarungen mit anderen Religionsgemeinschaften.

    Sozialrecht

    Das Sozialrecht dient der Erfüllung des grundgesetzlichen Auftrags zur Sicherung des Sozialstaatsprinzips. Der Begriff ist vergleichsweise neu und wird in Deutschland einheitlich erst seit den 1960er bis 1980er Jahren verwendet; er ist beeinflusst durch den Begriff der „sozialen Sicherheit“, der im internationalen Gebrauch üblich geworden ist. Sozialrecht ist öffentliches Recht und damit geprägt von einem Über- und Unterordnungsverhältnis zwischen der öffentlichen Verwaltung und dem Bürger als Sozialversichertem, Antragsteller oder Leistungsempfänger. Das Sozialrecht wurde in Deutschland maßgeblich von Hans F. Zacher als wissenschaftliches Fach mitbegründet.

  • Title Text

    Schriftenverzeichnis

    Annäherungen 2014

    Demokratisierung der Verbände

     

    Title Text

    Schriftenverzeichnis

    • Demokratisierung der Verbände? Demokratie als Ordnungsprinzip in privilegierten Interessenverbänden. Diss. jur., Duncker & Humblot, Berlin 1976 (Download)
    • Annäherungen, Eurolaw-Verlag, Garmisch-Partenkirchen, 2014 (Download)

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